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Roco hat bereits eine Vielzahl von Ausführungen der 1099 produziert. So konnte man bisher zwischen zehn verschiedenen Lokomotiven mit Computernummer wählen (sieben mit Wappen, eine ohne und dann noch die 007 in Valousek und Ötscherbärbraun). Dazu kommen zwei Lokomotiven (einmal mit Flügelrad, einmal mit Pflatsch) mit austauschbaren Nummernschildern, was insgesamt weitere sieben Loks ergeben kann, nicht zu vergessen die 1099.02 Gösing mit goldener Schrift. Zuletzt seien auch noch die karminroten 1099.10 und 1099.15 erwähnt, mit deren Messingschildern nochmals neun Nummern darstellbar waren. Und da ist auch noch der Lokkasten einer 1099 auf dem Flachwagen im HO-Güterwagenprogramm. Das sollte nun wirklich genügen, um sich die Mariazellerbahn nach Hause zu holen. Hier nun noch ein paar Details zu den einzelnen Auflagen. |
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Es gab bisher schon neun Wappenloks, deren Details ich hier zeigen kann. Die Loks mit den Wappen von Rabenstein und Schwarzenbach sind öfters gefertigt worden, da sie international abgeboten wurden. Die österreichischen Sonderserien sind da bedeutend seltener zu bekommen - und wenn, dann ist auch der Preis entsprechend hoch. Die Frankenfels stammte aus der digitalen Startpackung und die Hofstetten/Grünau ist die Neuauflage von 2008 mit DSS. Weitere Neuzugänge sind die Gösing der 1099.02 und Mariazell von der braunen 1099 007. |
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Diese Korrektur bestand aber nicht(!) in einer Gehäuseänderung. Das war gar nicht nötig, denn die Abmessungen der Lampen stimmten schon. Das Problem ergab sich durch die Konstruktion und Lackierung der Lichtleiter. Zuerst war der Lichtleiter einfach von innen eingesteckt und dessen Rand silbern lackiert worden. Dadurch wirkten die Lampen zu klein. Bei der verbesserten Ausführung wurde das durchsichtige Plastik der Lampen von außen eingesteckt. Es war dabei am Ende verbreitert und vorbildgetreu gestaltet worden, so dass der dort silbern lackierte Lampenrahmen nun auf dem Gehäuse aufsitzt und dadurch die Lampe vorbildlich in der Größe wirkt. Alles verstanden? Wenn nicht, dann sieht man den opischen Unterschied auch auf den Fotos. |
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Dann saß der Lokführer bei den ersten Ausführungen in einem grauen Führerstand. Später wurde dieser komplette Inneneinrichtungssatz, zu dem auch der graue obere Lüfter in der Seitenwand gehörte, in Beige hergestellt. Nun musste aber der Lüfter und die Inneneinrichtung hinter den Seitenfenstern silbern lackiert werden. Dadurch wirkten sie auch nicht so plastikhaft. Es veränderte sich auch die Farbe des Kabels an der Front von grau in schwarz. Zudem wurde der Frontumlauf von oben ebenfalls in rot lackiert. Vielleicht finden Sie ja noch andere Veränderungen... |
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Innenleben |
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Die Roco Beschreibung zeigt bebildert, wie das Gehäuse abzunehmen ist. Diesen Angaben kann man auch vertrauen. Von unten sind an der Lokomotive die vordere und die hintere Kreuzschlitzschrauben herauszudrehen - die hintere? Ja...und das ist aber nicht die Schraube, die man sofort sieht. Sondern die Schraube der Gehäusebefestigung befindet sich noch weiter hinten, am Ende der Feuerbüchse, leicht von der Mittellinie versetzt. Sie sitzt sehr tief, oft laufen sogar noch dünne Kabel über den Schraubenkopf. Also genau hinschauen. Beim Abheben des Gehäuses bitte auch die beiden Frontgriffstangen beachten und ggf. nach Lösen der vorderen Schraube herausziehen, denn die baumeln sonst ziemlich lose in der unteren Halterung. Bitte auch unbedingt auf die graue Steuerungsstange auf der Lokführerseite achten, damit die beim Abheben nicht verbogen wird. |
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