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Die ersten Modelle der Modellausführung (103 115-2 und 103 123-6) unterschieden sich in der
Gehäusebefestigung übrigens nicht von der Erstserie. Auch hier waren die Rastnocken in den Türtrittstufen zu erkennen, was bei den späteren Modellen geändert wurde. Wenn man die späteren Modelle öffnen will, sind zuerst die 4
Schrauben an der Unterseite vor den Drehgestellen zu lösen, welche durch den Rahmen in die Führerstandseinrichtung greifen. Danach muss man aber immer noch auf Höhe der Türen die kleinen Rastnocken auslösen. Dazu ist der
Bereich vom Rahmen nach innen zu drücken (zwischen den unteren Türgriffstangen), bzw. das Gehäuse darüber nach außen zu ziehen. Viel Spaß, das kann ziemlich nervig werden.
Bei den Folgemodellen der Erstserie waren zudem weitere kleinere Verbesserungen zu finden. So
waren die unteren Türgriffstangen Einsteckteile, die Dachleitungen waren bei den beige/roten Loks rot statt braun eingefärbt worden, es kamen neue Stromabnehmer zum Einsatz und der Kasten zwischen den Drehgestellen war auch neu
gestaltet worden.
Ein Problem zeigte sich bei den Wechselstromloks der verbesserten 103. Da das Umschaltrelais im
Bereich eines Führerstandes plaziert wurde, entfiel dort die Inneneinrichtung. Nun war es aber nicht mehr möglich, hier mit den Schrauben von der Unterseite das Gehäuse und den Rahmen zu verbinden. Wenn nach mehrfachem Öffnen
die seitlichen Rastnocken ausgeleiert waren, was sehr schnell ging, zeigte sich ein unschöner Spalt.
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