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Der GT von außen
Das Modell besteht vollständig aus Plastik und teilt sich in den Rahmen
und das Gehäuse, auf das ein extra Dachteil aufgeklebt ist. Das bringt scharfe Farbtrennkanten und damit wären für die Zukunft auch andere Dachaufbauten denkbar.
Das Modell ist maßstäblich ausgeführt und gibt in seinen Formen und der
Lackierung das Vorbild überzeugend wieder. Halling werden ja bei der Konstruktion die Plände der SSB wie auch Farbmuster vorgelegen haben, so dass dies nicht weiter verwundert.
Die Lackierung ist sehr sauber und deckend, wie sich auch die
Beschriftung sauber und fein darstellt. Besonders überzeugen kann der GT4 von Halling durch die eingesetzten Scheinwerfer, die bei A- und B-Teil unterschiedlich ausgeführt sind. Das Gehäuse ist auch
nicht wie bei früheren Konstruktionen vollständig aus klarem Kunststoff gespritzt und dann bedruckt worden, sondern besteht aus weißem Plastik mit eingesetzten Fenstern. Dies ist so gut ausgeführt, dass
es beim ersten Blick fast nicht wahrnehmbar ist.
Lediglich bei meinem Modell sind ein paar der silbern auf die Fenster
aufgedruckten Lüftungsschiebefenster nicht ganz trennscharf, wobei man dazu schon sehr genau hinsehen muss. Das muss auch nicht für die ganze Serie sprechen.
Gewählt wurde ein Modell nach den Vorbildern, bei dem bereits der
Führerstand vom Innenraum abgetrennt worden war und daher in Fahrtrichtung links zwei schmälere Fenster statt dem breiten Übersetzfenster eingebaut wurden.
Bei der ersten Serie ist übrigens die kleine Funkantenne über dem
Führerstand ein extra eingestecktes Teil, später wurde dies ein Teil des Dachspritzlings.
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Inneneinrichtung
Aufgrund des Antriebssystems musste die angedeutete Inneneinrichtung
(in einem hellen Grau gehalten) sehr hoch im Fahrzeuginneren eingesetzt werden. Dadurch fehlt ein wenig die Fußbodentiefe beim Blick in das Modell, was durch die klaren Scheiben auffällt. Man kann aber
eben auch nicht alles haben. Hier könnte sich aber durch eine farbliche Gestaltung sicher mehr Tiefe erzielen lassen. Dabei können auch gleich die Sitze im Grüngelb der Polsterausstattung oder im
Dunkelrot der früheren Kunstlederbezüge bemalt werden. Wobei letzteres mit dem dargestellten Modell (modernisierte Version) nicht ganz passt. Die Inneneinrichtungen für A- und B-Teil sind dabei sogar
unterschiedlich gestaltet worden und entsprechen dem Vorbild nach dem Ausbau des Schaffnersitzes. Allerdings sind auch schon Modelle aufgetaucht (zumindest bei mir), wo in beiden Teilen fälschlicherweise
identische Inneneinrichtungen waren. Doch damit kann man leben und ein scharfes Bastelmesser findet sich wohl überall, wenn man es gar nicht ertragen kann. Bei weiteren Auflagen wurde auch die
Führerstandsabtrennung ergänzt.
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Der GT4 von innen
Für den Antrieb des Modells sorgt ein kleiner 5-poliger Motor mit zwei
kleinen Schwungmassen, der genau mittig unter dem Gelenkportal plaziert wurde. Dort sitzt er auf einem Träger, der seinerseits die beiden Drehgestelle verbindet. Damit sind wie beim Vorbild die beiden
Drehgestelle miteinander verbunden und lenken sich gegenseitig an. Die Verbindung ermöglicht auch ein Höhenspiel der beiden Teile.
Über Kardanwellen und ein Schnecken-/Stirnradgetriebe werden alle 4
Achsen des Modells angetrieben. Das Getriebe ist leider nach unten hin offen und bedarf daher immer wieder der Reinigung. Eine Achse ist dazu mit Haftreifen versehen. Die Stromabnahme efolgt von allen 8
Rädern. Zur Gewichtserhöhung befinden sich unter den Dächern von A- und B-Teil zwei Metallplatten, zudem wurde unterhalb der Inneneinrichtung in den Frontbereichen zwei Messingscheiben eingeklebt (könnte
es sich dabei um Schwungmassen handeln?). Damit erreicht der angetriebene GT4 ein Gewicht von ca. 120 Gramm, der Dummy bringt es auf ca. 100 Gramm. Der Panto ist jedoch ohne Stromverbindung. Ab einer
späteren Fertigungsserie finden sich im Plastikrahmen Stifte zur besseren Kabelführung um Quetschungen zu vermeiden.
Das Öffnen des Modells ist in der Beschreibung gut dargestellt. Einfach
je Teil die beiden Schrauben an der Unterseite lösen, dann das Gehäuse an der Spitze anheben und nach vorne abziehen. Beim Zusammenbauen genauso verfahren (nur andersherum ;-), dabei die Schrauben aber
nicht zu fest anziehen, denn sie greifen nur in dünne Plastikhülsen und nach fest kommt bekanntlich ab.
Wer sich mehrere Modelle zulegen und diese kuppeln will, wird in der
Beschreibung auch gleich auf die geeigneten Kupplungen von Bemo hingewiesen. Der nötige Kupplungshalter trägt die Bemo Bestellnummer 5259, der Kupplungskopf die Nummer 5451000. Aber auch die angebrachten
Kupplungen funktionieren durch Aneinanderpressen ganz gut. Hier gibt es übrigens schon eine Veränderung. Inzwischen kommt eine besser aussehende Kupplung zum Einbau. Hier ist aber der Stift nun von vorne
gesehen links. Zuvor war er rechts.
Aber aufgepasst. Bei den Sondermodellen Seilbahn und Museum sieht die
Kupplung zwar zur neuen Version identisch aus, ist sie aber nicht. Während man also die beiden Versionen der frühen Auflagen durch Aufeinanderpressen kuppeln kann, geht dies mit der neuen Kupplung nicht.
Hier ist der Stift (und das Loch in der Kupplung) ein wenig kleiner im Durchmesser). Evtl. nur eine Produktionsabweichung, aber eine relevante, wenn man die Modelle kuppeln will.
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Der Ur-GT4
Bei dem Ende 2008 erschienenen “Ur-GT4” mit den Wagennummern 543 und
559 ist einiges verändert worden. So wurden u. a. die Zierstreifen jetzt mehrgliedrig, das Dach ist hellgrau und die Bedruckung erinnert an die 60er Jahre. Dazu passt auch der neue Satz der Zielschilder,
bei dem auch Ziele und Liniennummern in Stuttgart genannt werden, die es schon lange nicht mehr gibt
Der auffallendste Unterschied zu den bisherigen GT4-Modellen ist aber
die große Seitenscheibe in Fahrtrichtung vorne links. Bisher waren hier 2 kleinere Scheiben nachgebildet worden. Damit stellt der Ur-GT4 das Vorbild dar, bevor es die Abtrennung des Führerstandes
erhalten hatte. In diesem Umbau wurde nämlich das große Fenster wegen der Trennwand geteilt.
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Der GT4 aus Halberstadt
Der GT4 aus Halberstadt unterscheidet sich in erster Linie nur durch
die veränderte Lackierung vom Stuttgarter Pendent. Auch diese ist wieder sehr sauber aufgebracht worden. Leider passen die Farben der weißen Zierstreifen und des hellbeige durchgefärbtem Daches nicht
ganz zusammen, was besonders von oben im Bereich des Gelenks auffällt. Auffällig ist der rot lackierte Scherenstromabnehmer.
Eine Betriebsnummer oderr Zielbeschilderung wurde nicht aufgedruckt
oder angebracht. Dafür liegen als Zurüstteile nicht nur zwei Spiegel, sondern auch Wasserabschiebebilder für drei verschiedene Wagennummern bei (152, 154 und 158). Diverse Zielschilder auf
Selbstklebefolie ergänzen dies.
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Der GT4 aus Halle
Basis des Hallenser GT4 ist natürlich der zuvor erschienene GT4 der
SSB. Die Lackierung in silber und rot ist sauber aufgebracht worden. Lediglich unten am Rahmen sind ein paar ganz kleine rote Schlieren zu erkennen, wo aufgrund der Rundung die silberne Farbe nicht ganz
aufgedruckt wurde. Im Gelenkbereich kann es nach einiger Einsatzzeit durch die Berührung der Teile ebenfalls zu kleinen Abschürfungen der silbernen Farbe kommen.
Die Front wurde verändert und die untere Bremsleuchte an der Front
verschlossen. Bei dem mir vorliegenden Modell ist dies jedoch nicht ganz plan ausgeführt worden und man kann die Stelle, wo beim SSB GT4 die Bremsleuchte sitzt, noch erkennen.
In Halle wurden am Rahmen Rundungen ausgeschnitten, um den
Drehgestellen mehr Ausschlag zu gewähren. Dies wurde so umgesetzt, dass an diesen Stellen das Gehäuse mit schwarzen Halbkreisen bedruckt wurde. Das hört sich sehr simpel an und ist es auch, jedoch ist
der Effekt so gut, dass man wirklich der Meinung sein kann, hier sind Ausschnitte vorhanden. Auch wurde ein zusätzliches Lüftungsgitter am Rahmen des B-Teils aufgedruckt.
Eine Wagennummer wurde nicht aufgedruckt. Beigelegt wurde aber ein
Aufklebersatz der 10 Wagennummern und das HAVAG-Logo enthält. Ein weiterer Aufklebersatz (doppelt vorhanden) mit Liniennummern und -zielen wurde auch beigelegt. Der HAVAG GT4 kann damit auf den Linien
5E, 5, 6, 7 oder 12 eingesetzt werden.
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Der GT4 aus Ulm
Natürlich gilt das bisher Geschriebene weitgehend auch für den Ulmer
GT4. Allerdings möchte ich auch mit ein paar Bildern auf ein paar kleine Veränderungen hinweisen. Die Lackierung ist sehr gut ausgeführt worden, auch der dünne orangerote Streifen unten am Rahmen ist
ganz sauber gedruckt und das leichte Absenken des anthrazitgrauen Fensterbandes an den Fronten stimmt mit dem Vorbild überein und ist kein Bedruckungsfehler. Wenn man wirklich einen Fehler finden will,
dann muss man suchen und findet z. B. den nicht vorhandenen dünnen anthrazitgrauen Streifen zwischen dem weißen Zierstreifen und dem grauen Dachbereich - also den findet man nicht.
Es wurden weitere kleine Details aufgedruckt, wie ein zusätzlicher
Lüfter am Rahmen des B-Teils und zwei kleine Kreise über dem ersten Fenster in Fahrtrichtung rechts. Die Türdrücker sind in orangerot gehalten. Ganz besonders auffällig ist die Änderung der Fronten mit
der veränderten Scheinwerferanordnung. Der bei diesem Modell verwendete Stromabnehmer besitzt nur ein Schleifstück. Wie ein Vergleich mit Vorbildfotos zeigt, sind die Veränderungen vorbildgerecht. Die
Wagennummer ist aufgedruckt. Beigelegt wurden außerdem schwarze Spiegel mit kurzem Drahtstück und ein für Ulm passender Aufklebersatz der Linie 1 mit den Zielen Söflingen, Westplatz, Stadion und
Donauhalle.
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Der GT4 aus Neunkirchen
Eine weitere Auflage war das GT4 Modell Neunkirchen. Bei diesem Modell
handelte es sich erstmals um einen GT4 in der Zweirichtungsversion, also mit Türen auf beiden Seiten. Hierzu waren Werkzeugänderungen erforderlich, aber so entstand eine weitere attraktive Ausführung des
GT4, von dem ich hier auch ein paar Bilder zeigen möchte, technisch blieb alles beim Alten.
Wieder ist die Lackierung und Bedruckung gut gelungen. An den Fronten
ist beim Zierstreifen ein kleiner Versatz zu erkennen, aber da muss man schon genau hinschauen. Durch das helle Beige und die dünnen silbernen und grünen Zierstreifen wirkt das Modell richtig edel.
Auch die Inneninrichtung wurde berücksichtigt und so findet man hier in
beiden Wagenteilen angedeutete Schaffnerplätze. Des weiteren liegt dem GT4 noch eine ausführliche Beschreibung des Vorbilds bei mit Hinweisen zur Anbringung der Zielschilder und Wagennummern. Dafür gibt
es auch gleich 3 Sätze an Beschriftungen:
Wagennummern für die Wagen 1 bis 8, jeweils in der ursprünglichen
Ausführung mit Schatten und der späteren grünen, dabei sind auch noch Türdrücker und Kleber für den Einmannwagen.
Liniennummern für den Dachkasten (1, 2, 3 und E).
Zielschilder für die Linien 1 (Scheib/Hauptbahnhof), 2
(Steinwand/Hauptbahnhof), 3 (Spiesen/Schlachthof) und E (Sonderfahrt).
Außerdem findet man in 3 weiteren Plastiktütchen 4 Rückspiegel mit
vorgebogenen Befestigungsdrähten und zwei Sätze an Kupplungen.
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Der GT4 aus Reutlingen
Die zweite Auflage des Zweirichtungs-GT4 gab ein Modell der Reutlinger
Straßenbahn wieder. Aber was heißt hier “ein” Modell? Bei der Reutlinger Straßenbahn kamen drei GT4 zum Einsatz und auch im Modell sind alle drei Wagennummern (aufgedruckt) erschienen.
So kann man sich zwischen den Wagennummern 59, 60 und 61 entscheiden.
Gleichzeitig wurden die Modelle entweder mit oder ohne dem seitlichen Stadtwappen in einer Auflage von ca. 40 Stück je Wagennummer gefertigt.
Auch hier ist die Lackierung sehr schön gelungen und im Unterschied zu
der Neunkirchener Tram wurde auch die Front mit den Lampen vorbildgerecht verändert.
Wieder liegen selber zu montierende Spiegel bei, wie auch für
Reutlingen passende Aufkleber mit den Liniennummern 1, 2, 3, 4 und E. Als Ziele finden sich neben der Sonderfahrt und der Dienstfahrt die Stationen Betzingen, Eningen, Pfullingen, Hagen, Oferdingen,
Karlsplatz und Marktplatz. Diese dann auch alle in den unterschiedlichen Ausführungen schwarz auf weiß und weiß auf schwarz, je nach Einsatzzeitraum.
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Dach des B-Teils
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Dach des A-Teils
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Rechte Front des A-Teils
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Linke Front des A-Teils mit den 2 kleinen
Fenstern
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Heck des B-Teils
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Eingesetzte Fenster und Metallgewicht im
Dach
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Inneneinrichtung
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Die beiden unterschiedlichen
Inneneinrichtungen
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Hier ist die inzwischen verwendete
Führerstandsabtrennung zu erkennen
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Antrieb mit Kardanwellen
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Veränderte Bodenplatte der späteren Serie
mit Kabelführungen

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Antrieb mit Messinggewicht
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Motor mit Schwungmasse
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Blick von unten auf Motor und Gelenk
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Blick auf die unterschiedlichen Kupplungen
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Die rechte Frontseite des Ur-GT4
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Seitenansicht mit der Beschriftung zum
Fahrgastfluss

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Die linke Frontseite mit dem großen
Seitenfenster
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Der neue Beschriftungssatz mit Zielen wie
Rohr oder Westbahnhof
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Die Front des GT4 Halberstadt

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Der rot lackierte Stromabnehmer

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Spiegel und Wagennummern

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Zielbeschilderung

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Die auflackierten Aussparungen am Rahmen
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Die veränderte Front mit der nicht ganz
plan gefüllten Bremsleuchte des SSB GT4
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Der Stromabnehmer in rot mit zwei
Schleifstücken
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Aufklebersatz
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Die veränderte Front des Ulmer GT4
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Der Stromabnehmer mit nur noch einem
Schleifstück
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Aufklebersatz
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Beigelegter Spiegel
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Die “übliche” rechte Seite des Wagens
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Die linke Seite des Zweirichtungswagens

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Die Front mit dem Aufdruck der Neunkircher
Strassenbahn A.G.
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Die Nachbildung des Innenraums mit dem
Schaffnerplatz
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Die beigelgten Beschriftungssätze
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Zurüstteile Kupplungen und Spiegel
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Die Front des Reutlinger GT4 mit den
veränderten Scheinwerfern
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Der Stromabnehmer

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Detail des Türenbereichs mit Wagennummer
und Doppelblinkern
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Das Stadtwappen von Reutlingen auf der
Seitenwand
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Die beigelgte Satz mit Liniennummern
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Liniennummern und Linienziele auf einem 2.
Bogen
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