|
Für den Blick in den Diesel-TRAXX hinein, löst man an der Unterseite die
asymetrisch angeordnete Schraube. Es hilt dann, das Gehäuse leicht zu spreizen, um es nach oben abzunehmen, oder man zieht an den Aggregatekästen zwischen den Drehgestellen. Gleich hier der Hinweis: Ein
Hütchentausch mit dem Piko TRAXX (DBAG 185 und Verwandte) ist so einfach auf die Schnelle nicht möglich, da dort die Schraube spiegelbildlich versetzt angeordnet wurde. Auch der Rahmen unterscheidet sich leicht.
Wie gewohnt blickt man auf einen massiven Metallrahmen, dessen Mittelmotor ohne
Schwungmasse über Kardanwellen alle vier Achsen antreibt. Eine 8-polige Schnittstelle ist auf der Platine vorhanden, ebenso über einem Drehgestell ein Plastikfach für die Unterbringung eines Decoders.
Über dem anderen Drehgestell ist ebenfalls eine Ausbuchtung im Metallrahmen
vorhanden. Dort kann ein Lautsprecher seinen Platz finden und nach oben abstrahlen, wo der durchbrochene Dachlüfter sitzt.
Warum bei meiner AC-Version allerdings der Decoder mit Klebeband dort plaziert
wurde, wo der Lautsprecher sitzen kann und dafür das Decoderfach leer blieb, wissen vermutlich nur die kleinen gelben Götter.
|