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Das Abheben des Gehäuses wird durch leichtes Auseinanderspreizen erreicht. 6 kleine
Rastnocken sorgen für genügenden Halt auf dem Fahrgestell. Zum Abheben ist dann das Entfernen der Schürzen noch nötig, jedoch geschieht dies meist “automatisch” und sie lösen sich aus der Befestigung am Gehäuse
Der Mittelmotor mit Schwungmasse treibt bei der Gleichstromversion (oberes Bild)
über Kardangelenke alle Achsen der beiden Drehgestelle an. Der Rahmen aus Zinkdruckguss gibt der Lok ein ausreichendes Gewicht.
Bei der Wechselstromversion (Bild rechts) wird nur ein Drehgestell angetrieben, da
das elektronische Umschaltrelais auf dem anderen Drehgestell sitzt. Die Kraft genügt trotzdem zum Befördern von Zügen, wären da nicht die bereits beschriebenen Probleme mit dem Getriebe.
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