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Das Modell
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Das 84 mm lange Modell besitzt ein Kunststoffgehäuse und einen Kunststoffrahmen.
Gehäuse und Rahmen sind gut detailliert, besonders die Lüfter, Klappen und Nietenreihen sehen vorbildgetreu aus. Nur die etwas starken Griffstangen fallen negativ auf. Eine Beleuchtung fehlt und die
Führerstandsfenster sind lediglich hinterlegt. Auch der Achsstand ist im Vergleich zum Vorbild etwas zu kurz ausgefallen.
Dies könnte aber seine Gründe haben, denn ich wurde inzwischen darüber informiert,
dass der Antrieb der 169 an sich auf einem Drehgestellantrieb basiert, der von Roco ursprünglich bereits in den 1960er Jahren für US-amerikanische Dieselloks hergestellt wurde. Dies dürfte auch die ungewöhnliche
Bauweise erklären, die man danach bei Roco nicht mehr gefunden hat.
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Durch das Lösen der beiden Schrauben an den Kupplungen (diese ragen von unten in
die Fronten des Gehäuses), kann das Gehäuse problemlos abgehoben werden.
Die beiden Räder werden durch einen 5-poligen Motor über zwei Schneckengetriebe
angetrieben, auf Haftreifen wurde verzichtet. Wenn das Maschinchen losschnurrt, begeistert mich noch heute das Geräusch. Das Innere des Gehäuses ist fast vollständig durch einen Metallblock ausgefüllt, damit
genügend Gewicht auf die Schiene kommt.
Im Fensterbereich ist die kleine Platine mit dem Umschalter für die Stromabnahme zu
sehen, dieser ist von außen, durch ein Loch im Lokdach, zu bedienen.
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